Gastroenterologie | Kleintierzentrum Iffezheim
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Tierbesitzer

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Ultraschall

Ultraschall zeigt die Folgen von Erkrankungen. Jedoch ist es wichtig zu erwähnen, dass ein normaler Bauchultraschall (ohne sichtbare krankhafte Veränderungen) eine Erkrankung nicht ausschließt.

Feinnadelaspiration


Fällt während des Ultraschalls eine Veränderung auf, kann man mit einer dünnen Nadel ultraschallgeführt und somit unter Sicht, eine Probe mit Zellen gewinnen. Diese Zellen werden dann im Mikroskop beurteilt.

Endoskopie


Die Endoskopie ist eine sehr elegante Methode um viel Information über den Magendarmtrakt zu erhalten. Wichtig ist es, dass man das Aussehen und die Intaktheit der Schleimhaut beurteilt. Der klare Vorteil der Endoskopie ist es, dass man gezielt Proben von veränderten Stellen nehmen kann.
Die Gastroenterologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin und umfasst den Magendarmtrakt, die Bauchspeicheldrüse, die Leber und die Gallenblase.
Die häufigsten Symptome sind Apathie, Erbrechen, Durchfall und Gewichtsverlust.

Der erste Schritt zur Diagnosestellung ist eine ausführliche Anamnese (Vorbericht) mit Ihnen als Besitzer. Oftmals lassen sich dadurch schon Rückschlüsse ziehen, welches Organ betroffen sein könnte.

Im zweiten Schritt liefert uns eine gründliche klinische Untersuchung wertvolle Hinweise.
Sogenannte weiterführende Untersuchungen beinhalten minimal invasive und invasive Techniken. Zu den minimal invasiven Untersuchungstechniken zählen Blut-/Kotuntersuchungen, Bauchultraschall, Feinnadelaspiration und Magendarmspiegelung (Endoskopie).

 
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Blutuntersuchung


Erhöht oder erniedrigte Blutwerte weisen auf Probleme der betroffenen Organsysteme hin. Spezielle Funktionstests grenzen die Art des Problems weiter ein.

Wussten Sie schon....


..dass Tiere Futtermittelallergien haben können? Lesen Sie mehr

Kotuntersuchung


Zum einen liefern das Aussehen und die Frequenz des Kots und Kotabsatzes bereits wertvolle Informationen über die Lokalisation der Erkrankung (Dünndarm, Dickdarm), zum anderen ist es wichtig Parasiten/Erreger auszuschließen.
Bringen Sie die Tiere am Tag der Abklärung nüchtern. Dies bedeutet, dass sie am Vorabend die letzte Mahlzeit erhalten; Wasser darf bis zum Termin weiterhin angeboten werden. Beim ersten Termin wird zuerst gemeinsam mit Ihnen eine ausführliche Anamnese (Vorbericht) erhoben, um einschätzen zu können welches Organsystem betroffen ist und welche weiteren Untersuchungen sinnvoll sind. Für die Abklärungen lassen Sie ihr Tier stationär bei uns und holen es dann wieder ab, wenn wir mit allen Untersuchungen fertig sind. Abschließend gehen wir gemeinsam die erhobenen Befunde durch und besprechen das weitere Vorgehen oder die weitere Therapie. Gerade bei komplexeren Fällen kann es sein, dass man nicht immer alle Untersuchungen an einem Tag durchführen kann.
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